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Software zur Prävention der Schmerzchronifizierung

Die leitliniengestützte Diagnostik und Therapie von akuten Rückenschmerzen fordert national sowie international die Berücksichtigung von psychosozialen Faktoren - sogenannten "yellow flags".
Die verschiedenen Formen des "Telemedizinischen Patienten Diagnose System" (TPDS®) wurden nach den Bedürfnissen und in Zusammenarbeit mit ärztlichen Praxen, Kliniken und Forschungsinstituten entwickelt.

Alle Programme erfüllen die Bedürfnisse des klinischen Standards, haben jedoch einen unterschiedlichen Funktionsumfang und genügen unterschiedlichen Anforderungen an die Differenziertheit der Befundung.
Durch Feedback von Ärzten, Therapeuten und Patienten wurde eine Softwareoberfläche und Patiententastatur entwickelt, welche eine selbstinstruierende Durchführung der jeweiligen Form der Diagnostik zulässt und somit wertvolle personelle und materielle Praxisressourcen schont.
TPDS® steht ohne spezielle Hardwarevoraussetzungen Online und lokal für Windows - PC's mit spezieller Patiententastatur zur Verfügung.

Die nachfolgende Präsentation soll Ihnen eine erste Übersicht über die TPDS®- Produkte geben.  Eine ausführlichere Beschreibung finden Sie unter dem Punkt "Produkte". Darüber hinaus freuen uns natürlich über Ihre Mail oder Ihren Anruf (s.Kontakt).

tpds®RISC-R

In nur 8 -10 Minuten erhalten Sie eine Risikoanalyse der Schmerzchronifizierung bei Rückenschmerzen mit Risikobestimmung, Differentialdiagnostik und Therapieempfehlungen.  (hier erfahren Sie mehr)

tpds®SPR-Online

Das selbstinstruierende Online-Verfahren zum Screening des Chronifizierungsrisikos von Rückenschmerzen aufgrund von psychosozialen Risikofaktoren (Yellow Flags) und zur vollständigen Untersuchung der Schmerzverarbeitung nach dem Avoidance-Endurance-Modell (Prof. Hasenbring). (hier erfahren Sie mehr)

tpds®SPR-lokal

Die selbsterklärende Praxissoftware zum Screening des Chronifizierungsrisikos von Rückenschmerzen aufgrund von psychosozialen Risikofaktoren (Yellow Flags) und zur vollständigen Untersuchung der Schmerzverarbeitung nach dem sog. Avoidance-Endurance-Modell (Prof. Hasenbring). Zusatzmodule erlauben den Transfer der Daten zur statistische Analyse, Einzeltestdurchführung ohne Screening u. a. m. Die enthaltene adaptive Schmerzanamnese rundet das Programmangebot ab. (hier erfahren Sie mehr)